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Genworth-Umfrage nach den Pro-Ams auf der BMW International Open zeigt: Für Amateure ist ein Profi-Kurs eine echte Herausforderung
Genworth-Umfrage nach den Pro-Ams auf der BMW International Open zeigt: Für Amateure ist ein Profi-Kurs eine echte Herausforderung
Neu-Isenburg / München, 24. Juni 2011 – Unter nahezu echten Bedingungen eines Championship-Turniers gegen Golf-Professionals anzutreten, hat sich für Amateure als eine echte Herausforderung erwiesen. So das Ergebnis einer Umfrage, die Genworth nach den Pro-Ams am 22. Juni 2011 vor dem offiziellen Beginn der BMW International Open unter 113 teilnehmenden Amateuren aus Deutschland und 39 Top-Profis durchgeführt hat. „Wenn man den Golf-Profis am Fernsehen zusieht, sieht alles immer so leicht und spielerisch aus. Der durchaus schwere Kurs in München und die ungewohnt hohe Zahl an Zuschauern erzeugen für einen Amateur allerdings einen sehr hohen Wettbewerbsdruck, der die Herausforderung, gegen einen Profi zu spielen, noch deutlich erhöht“, erklärte Alexander Hoffmann, Managing Director Genworth Financial in Deutschland, der die Pro-Ams ebenfalls absolvierte. Genworth, seit 2007 regelmäßig Sponsor der European Tour Statistics, wollte in diesem Jahr wissen, wie sich Amateure im Vergleich mit den Profis schlagen. „Uns interessiert, wie Amateure die Erfahrung, ein Top-Turnier zu spielen, empfunden haben“, so Hoffmann weiter. „Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, wie hart das Turnier wirklich ist.“ Von den Profis nahmen auch eine Reihe der weltbesten Golf-Spieler teil wie Martin Kaymer, Sergio Garcia und der Titelverteidiger der BMW Open des vergangenen Jahres David Horsey. In der Gruppe der Amateure waren Studenten und Vorstandsvorsitzende einiger Großunternehmen aus Deutschland vertreten, aber auch Publikumslieblinge aus dem Showbereich wie Sonja Zietlow, Ulla Kock am Brink, Harold Faltermayer und Mike Kruger sowie die ehemaligen Fußballprofis Rainer Bonhof und Raimond Aumann und die Wintersportler Dieter Thoma und Sandra Kiriasis. Rund die Hälfte der Amateure spielt zumindest 5 mal pro Monat Golf und das seit 5 bis 10 Jahren. Für rund ein Drittel (30 %) der Amateure war im Vergleich zu normalen Golf-Plätzen vor allem die Schnelligkeit der Greens in München das größte Problem, 27 % nannten den Druck, sich gegenüber den Profis beweisen zu müssen, als größte Herausforderung, weitere 13 % die große Zahl der Zuschauer. Der Leistungsvergleich zwischen Europas Top Golf-Profis und den Amateuren ergab im Einzelnen folgende Ergebnisse:
Die Gelegenheit, neben einem Profi zu spielen, ergibt sich für Amateure sehr selten. Mehr als ein Viertel der teilnehmenden Amateure (26 %) bewunderten bei ihren professionellen Mitspielern vor allem die Konsistenz ihrer Schläge und die Fähigkeit, in einem solchen Turnier entspannt zu bleiben. Die Länge der Schläge bei den Profis schätzten 20 % der Amateure als bewundernswerte Fähigkeit ein.
Hinweis für die Redaktionen
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